1968 – 2008

40. Jahrestag

des Einmarsches der russischen Sozialimperialisten in die Tschechoslowakei





Feuer auf den revisionistischen Verrat!

Warum fürchten die Sowjetrevisionisten eine Aussprache über die ČSR in der Moskauer Beratung?

- Zëri i popullit, 14. Juni 1969 -





Man wusste und erwartete schon lange vor dem Beginn der Moskauer Beratung der revisionistischen Parteien, dass die Häupter des Kremls in dieser die Taktik des Schweigens über die faschistische Aggression im August des Vorjahres gegen die ČSR verfolgen würden. Man kannte auch ihre brutalen Pressionen auf die revisionistischen Partner, damit sie den Mund halten und keine Anspielung auf einen der niedrigsten Akte des internationalen Gangstertums, welcher das Gewissen der Völker tief aufwühlte und alle aufrechten Internationalisten der Welt maßlos empörte, machen. Sie wollen die „Tschechoslowakische Frage“ leicht abtun, als ob sie eine zufällige Frage, eine kleine Episode in den Beziehungen zwischen den „Bruderländern“ und den „Bruderparteien“, ein Ereignis ohne weitere Folgen wäre.

Die Tatsache selbst, dass die Sowjetrevisionisten nichts Besseres wussten, als diese feige Haltung einzunehmen, ist der beste Beweis dafür und das indirekte Eingeständnis, dass ihre offizielle „Begründung“ der „Notwendigkeit“ und „Unerlässlichkeit“ der Einmischung in die ČSR , sowie ihre „internationalistische Hilfe“, die sie angeblich dem tschechoslowakischen Volke gegen die „Klassenfeinde“ gaben, auf einem morschen Fundament errichtet sind. In Wirklichkeit ist die Sache ganz einfach ohne zweideutige Worte, denn es gibt nur eine Alternative:

Entweder war die Einmischung wirklich notwendig, war eine echte brüderliche Hilfe, also etwas Positives, und dann können die Autoren auf der Beratung und vor der Welt mit reinem Gewissen erscheinen, oder war diese Einmischung eine barbarische Aggression gegen ein sozialistisches Land, eine brutale Verletzung seiner Souveränität und Unabhängigkeit und dann müssen die Urheber mit ihrem gemeinen Werk, mit ihrer enthüllten Schande konfrontiert werden. Indem die Revisionisten des Kremls sich mit dem Feigenblatt zu bedecken suchen, werden sie durch ihr eigenes Geständnis an den Pranger stellen.

Gerne würden die Sowjetführer auf der Beratung eine Galavorstellung der „proletarischen Solidarität“ mit der tschechoslowakischen Frage als Thema geben, die Versammlung in ein Festival von panegyrischen Hymnen (griechisch = Lobeslieder – Anmerkung der Redaktion) verwandeln, um die Verdienste des „wegweisenden Staates“ und der „Mutterpartei“ in den Himmel zu heben. Und wenn sie beschließen, den Mund zu halten, genauso wie eine raffninierte Gangsterbande, die ein Verbrechen begeht und hierauf die Spur zu verwischen sucht, so tun sie das nicht freiwillig.

Die Sache ist die: Das tschechoslowakische Abenteuer ist ihnen sehr teuer zu stehen gekommen. Die Invasion verwandelte sich politisch in eine katastrophale Niederlage für die Invasoren. Der Widerstand des tschechoslowakischen Volkes durchkreuzte die Pläne der Okkupanten: Die vorher aufgestellte Mitgliederliste der „revolutionären Arbeiterregierung“ konnte nicht in die Tat umgesetzt werden. Nolens volens waren sie genötigt, sich im Kreml mit den tschechoslowakischen Gefangenen einzuschließen und hinter dem eisernen Vorhang die Posse der Verhandlungen „als gleichberechtigte“ Partner zu inszenieren. Anstatt dass die Breschnew-Kossyginclique die revisionistische Dubček-Swobodagruppe stürzte, was sie ja schon am ersten Tage der Besetzung vcerkündigte, musste sie sich notgedrungen mit ihrer Kapitulation zufriedengeben.

Und noch ein anderer unerwarteter Umstand, welcher in engem Zusammenhang mit der Invasion steht, trat ein: Das große Echo, welches die Ereignisse in der ČSR in den Reihen der revisionistischen Parteien der anderen Länder erweckten. Sie waren ganz perplex und die revisionistische Front begann Zeichen einer gefährlichen Auflösung zu geben. Die betrügerischen Parolen wie: „Die verschiedenen Wege zum Sozialismus“, „Liberalismus“, „Humanität“ usw. erweckten viele Illusionen und Neigungen nach Befreiung von der Vormundschaft des Größeren. Aber der Sowjetrevisionismus wäre kein Revisionismus, wenn er auf den Kampf um die Hegemonie verzichten würde. Ja, das ist sogar einer der charakteristischen Züge des kapitalistischen Umwandlungsprozesses. Die neuen Herrscher in Moskau zeigen deutlich, dass sie beschlossen haben, die Gegensätze mit ihren Partnern mittels der Peitsche zu lösen.

Es kostete den Sowjetrevisionisten viel Mühe, die Herde in den Pferch hineinzutreiben. Die Beratung, welche im Vorjahre abgehalten werden sollte, wurde abgesagt und es begannen die Treffen Tête-à-tête (unter vier Augen- Anmerkung der Redaktion), die Gruppengespräche und der Gedankenaustausch in den vorbereitenden Kommissionen, welche allmählich zu dem Kompromiss führten, die tschechoslowakische Wunde nicht aufzureißen, denn sonst wäre die ganze Inszenierung ins Wasser gefallen, wenn nicht die „Normalisierung“ der Lage in der ČSR erreicht worden wäre. Der nachdrückliche Widerstand der Arbeiterklasse und der Jugend der ČSR nicht nur gegen die fremden Besatzer, sondern auch gegen die Kapitulation der revisionistischen Partei der ČSR, machte praktisch jede Abmachung außerhalb und auf Kosten der ČSR unmöglich.

Unter diesen Umständen beschlossen die Kremlhäupter Dubček auszubooten, da er für sie nicht mehr taugte. Er bewies, dass er unfähig war, die „Ordnung“ herzustellen und die faschistisch-revisionistische „Normalisierung“ nach dem August bis zum Schluss durchzuführen. In der von den Wogen des Volkswiderstandes hin und her geworfenen Barke sich befindend und von dem Okkupanten unter Druck genommen, gab es gar keine Gewähr für seine Haltung in der Moskauer Beratung. So wurde eine weitere ausgepresste Zitrone in die Müllkiste geworfen und Breschnews Wahl fiel auf Husàk. Das bedeutet aber nicht, dass Husàk den Machthabern im Kreml eine 100prozentige Sicherheit gewährt. Aber er ist der Mann dieser Etappe, ein Mann, der die delikate Rolle spielt, das Komplott des Schweigens in der Moskauer Beratung durchzuführen. Wenn er diese Rolle gut spielt, wird man ihm gestatten, „die Macht zu genießen“. Und später? Dafür stehen schon „Ersatzteile“ bereit.

Jetzt ist es klar, dass die Wachablösung, welche vor zwei Monaten in Prag stattfand, in den Rahmen der Maßnahmen für die Beratung fiel, die heute in Moskau abgehalten wird. Ferner ist es klar, das auf Grund des Arbeitsprogramms der Beratung der einzige Redner, welcher ermächtigt wurde, die „tschechoslowakische Frage“ aufzurollen, das neue Oberhaupt des tschechoslowakischen Revisionismus war. Natürlich war dies sein „Recht“ schon am Anfang zweifach konditioniert: Er sollte erstens den Mund auftun, wenn sich eine Unbotmäßigkeit erhob, und zweitens die Rechtfertigung der Aggression seitens der Sowjetführer unterstützen, nicht aber das Opfer ihrer Aggression beklagen.

Schon vor der Eröffnung der Beratung veröffentlichten die Prager Revisionisten, welche sich dem Okkupanten gänzlich unterwarfen, Resolutionen und Erklärungen, in denen sie die Aufrollung der tschechoslowakischen Frage auf der Beratung als eine „Einmischung in die inneren Belange der ČSR“ bezeichneten.

Andererseits warnte die Sowjetzeitung „Prawda“ in drohendem Tone offen die Delegierten der Beratung, sich nicht von der „Neigung leiten zu lassen, eine antisowjetische Haltung einzunehmen, um in ihren Ländern an Popularität zu gewinnen“. Also war der Wink für jene, welche Lust zeigten, die tschechoslowakische Frage, sei es nur einwenig aufzurollen, sehr deutlich.

Die große Mehrheit der revisionistischen Parteien beeilte sich, dem „Aufrufe“ zu folgen, und ihre Vertreter hielten zu ihrer und der Beratung Schande auftragsgemäß ihren Mund über die tschechoslowakische Frage, während sie die KP Chinas mit Schmähungen und Verleumdungen überhäuften. Man vernahm nur einzelne „Diskussionsstimmen“, aber auch diese heiser und kleinlaut. So brachten der Australier, Schweizer, Norweger usw. den „Mut“ auf, zu erklären, dass die Aggression gegen die ČSR ein „Fehler“ war. Die italienischen Revisionisten, präokkupiert wie sie sind, um Beweise ihrer Autonomie zu liefern, damit sie in die bürgerliche Regierung eintreten können, drückten erneut die so genannte „tiefe Missbilligung“ über die Einmischung in die ČSR aus. Das genügte, um den vorbereiteten Mechanismus in Bewegung zu setzen. Man sagt, dass sich in diesen Tagen zwischen dem italienischen Delegierten und dem tschechoslowakischen hinter den Kulissen ein Kampf entspann, wer zuletzt sprechen sollte. Natürlich hatten die sowjetischen Organisatoren der Beratung auch daran gedacht und der Prozedurkampf endete zu Gunsten Husàks.

Die Rede Husàks in der Beratung ist ein Dokument, welches den ganzen Abgrund des Verrats und der Entartung, wohin der Revisionismus führen kann, widerspiegelt. Dieser prinzipienlose Lakai, welcher innerhalb kurzer Zeit eine blitzschnelle Karriere gemacht hat, indem er vom Gefängnis auf den Thron erhoben wurde, ist bereit, seinen Beschützern zu dienen.

Der tschechoslowakische Quisling erklärten „Was uns am meisten wundert ist die Tatsache, dass einige Bruderparteien sogar auch hier, welche über unsere Verhältnisse nur sehr oberflächlich informiert sind, unreife Schlüsse aus der Situation der ČSR ziehen, was unseren Interessen schadet. Deshalb sollen die anderen mehr Geduld und Verständnis zeigen“. Oder mit anderen Worten: sie alle sollen den Mund halten und vorbehaltlos sich dem Komplott des Schweigens anschließen.

Also sind nach der revisionistischen Logik, die sowjetischen Divisionen, Panzer und Flugzeuge auf dem Territorium der ČSR nur „oberflächliche Informationen“. Die Okkupanten haben dem tschechoslowakischen Volke den Fuß auf den Nacken gesetzt und ruinieren dauernd das Land in jeder Richtung, indem sie es in eine Kolonie verwandelt haben, während der Verräter Husàk in der Beratung schreit, dass es „keine tschechoslowakische Frage“ gibt! Nach dieser Logik dürfen also einige Parteien keine „unreifen Schlüsse“ aus den „tschechoslowakischen Verhältnissen“ ziehen, während andere Parteien schleunigst Truppen schicken sollen, um die ČSR zu besetzen! „Mischt euch nicht ein in unsere inneren Angelegenheiten, das ist eine Frage, die wir selbst lösen werden!“ schreit Husàk nach der Formel, die er auswendig gelernt hat. Wie kann man aber diese Worte ernst nehmen, wenn die ganze Welt sieht, dass die ČSR heute ein Staat ohne „innere Angelegenheiten“ ist und die Sowjetrevisionisten dort nach Belieben schalten und walten? Jeder weiß es, dass die Breschnew-Kossyginclique in der ČSR heute alle Fäden in der Hand hält und diese nach ihrem Interesse spielen lässt: Sie ist in der Lage, das Parlament und die Regierung aufzulösen, Parteiplenen zu organisieren und Deklarationen und Kommuniqués veröffentlichen zu lassen.

Deshalb ist und kann die Rede Husàks niemals der Ausdruck des Willens der tschechoslowakischen Arbeiterklasse, der Gefühle und Wünsche des tschechoslowakischen Volkes und der seelischen Verfassung der tschechoslowakischen Jugend, die alle unter dem Stiefel der fremden Okkupanten seufzen, sein.

Husàks Auslegung der berüchtigten These von der „beschränkten Souveränität“ war ein weiterer Dienst, den er seinen Beschützern leistete. Aus der Bettelsuppe, die er servierte, ergibt sich ungefähr folgendes: Jedes sozialistische Land hat eine innere Souveränität, aber was die Beziehungen mit dem Ausland anlangt, insbesondere wenn es darum geht, diese Souveränität zu schützen, ist der Begriff der Souveränität mit den Interessen und mit der hegemonistischen Politik der Breschnew-Kossyginclique unlösbar verbunden.

Um diese antimarxistische und konterrevolutionäre These noch „überzeugender“ zu begründen, brachten die Sowjetrevisionisten einen in Reserve gehaltenen Schauspieler, das berüchtigte Oberhaupt des ungarischen Revisionismus, Janos Kadar auf die Bühne. Dieser Erzrevisionist, welcher nach Entlassung aus dem Gefängnis sich dem Faschisten Imre Nagy anschloss und gemeinsam mit ihm die verbrecherische Konterrevolution in Ungarn im Jahre 1956 leitete und die ungarische Partei liquidierte, wirft sich jetzt zum „Ideologen“ der breschnewschen Theorie von der „beschränkten Souveränität“, und der faschistischen Aggression gegen die ČSR auf. „Wir müssen wissen und die Erfahrung zeigt, dass wenn es um das Schicksal eines sozialistischen Landes geht, dann intervenieren wir alle“, erklärte er.

Was kann man aber von einem abgefeimten Konterrevolutionär anderes erwarten, welcher mit dem Marxismus-Leninismus auch die Souveränität seines Landes, wo der Kapitalismus aller Schattierungen blüht, verkaufte und sich an der Macht nur dank den Bajonetten der Besatzungstruppen seiner Moskauer Beschützer hält und als berufsmäßiger Söldner ungarische Truppen schickte, um dem tschechoslowakischen Volk die Freiheit zu rauben? Natürlich ist der alte Verräter Kadar für die Häupter des Kremls der am wenigsten geeignete Mann, um ihre Hitlertheorien in Schutz zu nehmen, aber wie ein Sprichwort lautet: „Wenn man kein Huhn hat, dann frisst man eine Krähe“.

Je mehr die Tage vergehen, tritt noch klar hervor, auch für die Beratungsteilnehmer selbst, dass in den Plänen der Breschnew-Kossyginclique die von ihr einberufene Moskauer Generalversammlung der Revisionisten die Aufgabe hat, ihre konterrevolutionäre Politik der Komplotte und Aggressionen, der Alleinherrschaft im revisionistischen Lager und der globalen imperialistisch-revisionistischen Strategie gesetzlich festzulegen.

Eine Beratung von aufrechten marxistisch-leninistischen Parteien hätte es nicht unterlassen, Breschnew, Kossygin und Konsorten auf die Anklagebank zu setzen, weil die die große Sache des Kommuniusmus schwer schädigten, das politische, wirtschaftliche und soziale Leben in der SU kapitalistisch entarteten, mit dem amerikanischen Imperialismus zusammenarbeiten und eine verräterische Haltung gegenüber den großen Zeitfragen: Vietnam und Mittlerer Osten usw. einehmen und weil sie eine feindliche Politik gegenüber der VR China und der VR Albanien betreiben. Eine Beratung von aufrechten Kommunisten hätte die Anklage wegen der sowjetischen Aggression gegen die ČSR erhoben. Denn auch für die Beratung ist die Frage einfach, auch diese hat, wie oben erwähnt, nur eine Alternative:

Entweder war die Intervention in der ein gutes Werk, dann muss man sie loben und unterstützen, oder war sie ein Verbrechen, dann müssen es die Kommunisten mit Nachdruck als einen Akt anprangern, welcher mit dem Marxismus-Leninismus und mit den Beziehungen zwischen den kommunistischen Parteien und den sozialistischen Staaten unvereinbar ist. Die Wahrheit aber kann man nicht bei Husàk finden, der nur ein skrupelloser Majordomus (=Hofbeamter – Anmerkung der Redaktion) ist, sondern beim tschechoslowakischen Volk, das unter dem fremden Joch schmachtet. Eine echte kommunistische Beratung würde über ein so ernstes Problem nicht schweigen, sondern der Clique der Aggressoren und Imperialisten in Moskau das Brandmal des Verrats aufdrücken.

Trotz aller Anstrengungen der revisionistischen Moskauer Clique, trotz aller Beratungen und „internationalen“ Deklarationen, kann man die Sache des tschechoslowakischen Volkes nicht begraben. Die faschistische Aggression gegen die ČSR ist ein drohender vernichtender Anklageakt gegen die Moskauer Clique und ihre Nachbeter. Kein Schweigekomplott vermag die revisionistischen Sowjetaggressoren von der Verantwortung freizusprechen, welche sie vor dem tschechoslowakischen Volke, vor dem Marxismus-Leninismus und der Arbeiterklasse aller Länder und vor den lebendigen revolutionären Kräften, welche die Aspirationen und wirklichen Interessen der Völker ausdrücken, haben. Die sowjetischen Okkupanten sitzen in der ČSR auf einem Vulkan des Hasses und der Rache eines Volkes, welches um seine Grundrechte kämpft. Das tschechoslowakische Volk wird diese Rechte durch eine Revolution wiedergewinnen. Mit Waffengewalt wird es das verhasste Joch der faschistisch-revisionistischen Okkupanten und der Landesverräter abschütteln und die Diktatur des Proletariats unter der Führung der Arbeiterklasse und der wirklich marxistisch-leninistischen Vorhut, welche im Laufe des Kampfes aus ihrem Schoße hervorgehen wird, errichten.

- Ende -



Anmerkung der Redaktion: Wie bei der Wiederveröffentlichungin aller anderen albanischen Dokumente jener Zeit möchten wir es nicht versäumen, darauf kritisch aufmerksam zu machen, dass China von Albanien damals noch als anti-revisionistisches, sozialistisches Land propagiert wurde, dass die revisionistische Linie der KP Chinas fälschlicherweise noch als marxistisch-leninistisch eingeschätzt worden war. Die PAA änderte ihre pro-chinesische Haltung in der zweiten Hälfte der 70er Jahre und begann auf internationaler Ebene, den chinesischen Revisionismus prinzipienfest zu entlarven und zu bekämpfen.













Die Welt, die irgendein Volk unterdrückt, kann nicht frei sein.