1968 – 2008
40. Jahrestag
des Einmarsches der russischen Sozialimperialisten in die Tschechoslowakei
Am Vorabend der revisionistischen Posse in Moskau
- Zëri i popullit, 28. Mai 1969 (Auszüge die Tschechoslowakei betreffend)-
Es verlautet, dass endlich am 5. Juni die Beratung der revisionistischen Parteien stattfinden wird. Das vor 5 Jahren von N. Chruschtschow begonnene Possenspiel, welches seine Nachfolger mit großem Eifer fortsetzen, wird jetzt duch eine wirklich lächerliche Veranstaltung in Moskau beendet. (...)
Die Geschichte dieser Beratung ist die Geschichte der Auflösung und politischen und ideologischen Entartung des gesamten modernen Revisionismus, vor allem des sowjetischen. Sie ist die Geschichte des Verrat am Marxismus-Leninismus und an der Revolution, ist die Geschichte des schrittweisen, jedoch endgültigen, Übergangs des Revisionismus zum konterrevolutionären Extrem, zum Sozialimperialismus und Sozialfaschismus. (...)
Die Frage der Einberufung einer revisionistischen Generalversammlung war für die Häupter des Kremls nicht nur eine große Prestigefrage, sondern auch einer der präokkupantesten Fragen ihrer Karriere, welche mit ihrer Globalstrategie und ihrer hegemonistischen und expansionistischen Politik unlöslich verbunden war. (...)
Die revisionistische Moskauer Beratung findet in einer für die gesamte revisionistische Front äußerst schwierigen Situation statt. Heute existieren nicht nur keine internationale Einheit und Zusammenarbeit der revisionistischen Parteien, sondern sie sind im Innern und außen gespalten und entartet. Durch die Befolgung des Beispiels und der Traditionen der bürgerlichen Propaganda werden sie vom Opportunismus und Liberalismus, von den Fraktionen, von den karrieristischen Kämpfen um die Macht usw. zernagt. Sie haben sich größtenteils in nationale bürgerliche Parteien umgewandelt, welche nur die engen Interessen des nationalen Bürgertums im Kopfe haben. Die Politik der Einmischungen und der Pressionen, welche die Sowjetführer ihnen gegenüber betrieben haben, hat sie noch mehr auf diesen Weg geführt. Die vielen Peripetien (= entscheidenden Wendepunkte – Anmerkung der Redaktion), welche die Vorbereitung der Beratung hatte, zeigen vielleicht besser als alles andere den großen Rückfall und die schwere Lage, welche in den Beziehungen zwischen den revisionistischen Parteien existieren. Die ununterbrochene Kampagne, welche die Sowjetführer für die Organisierung der revisionistischen Beratung unternahmen, führten nicht nur zu keiner Annäherung der Standpunkte oder zur Koordinierung der gemeinsamen Aktionen und Tätigkeit, sondern vertieften noch mehr die Divergenzen und die Widersprüche. Jetzt haben sich die oppositionellen Haltungen der verschiedenen Partner sehr deutlich herauskristallisiert. Die Anstrengungen, um sich von der Vormundschaft und Vorherrschaft der SU zu befreien, sind eines der Hauptmerkmale des inneren Kampfes der revisionistischen Front.
Die Aggression der Sowjetrevisionisten gegen die CSR steigerte noch mehr nicht nur die Spannungen in den Beziehungen zu jenen, sondern gab ihnen auch die formale Berechtigung, sich der sowjetischen Vorherrschaft zu widersetzen und ihre zentrifugale Zielsetzung, die in manchen Fällen sehr weitgehend ist, aufrecht zu erhalten.
Das ist aber nicht das wichtigste Ergebnis der Aggression gegen die CSR. Die Hauptsache ist, dass diese Aggression es offensichtlich machte, dass die Beziehungen der revisionistischen Parteien mit jenen, welche die Leitung der KP der SU usurpiert haben, nur Beziehungen der blinden Unterwerfung unter ihr Diktat und des servilen Gehorsams sein können. In der CSR gingen sie mit Waffengewalt vor. Dort, wo sie keine Möglichkeit haben, ihre Panzer zu verwenden, werden sie andere Mittel benutzen, um die Widerspenstigen zu unterwerfen oder um Putsche in den renitenten Parteien zu inszenieren und hierauf an ihre Spitze gefügige Führungen zu stellen.
Also ist die Lage für die Sowjetrevisionisten am Vorabend dieser Beratung nicht sehr rosig, aber sie müssen, wie sie die CSR okkupierten und die revisionistische KP der CSR zum Gehorsam zwangen, auch die anderen revisionistischen Parteien politisch und organisatorisch unbedingt beherrschen.
In der gegenwärtigen Situation zeigen die verschiedenen revisionistischen Gruppen nicht viel Neigung, um die Außenpolitik Moskaus 100-prozentig zu billigen. Und wenn sie der Kampf gegen den Marxismus-Leninismus zusammenführt, so trennen sie sich in jenen Fragen, wo die Politik der SU im Gegensatz zu ihren nationalen Interessen steht, sie streiten um die beherrschenden Stellungen und um den Vorrang in den verschiedenen Zonen. Da sie auf die Prinzipien des proletarischen Internationalismus verzichtet haben, treten in ihren Beziehungen untereinander die unversöhnlichen nationalen und internationalen Gegensätze des Bürgertums zu Tage. Jede Partei wünscht, dass die Beratung jene Thesen und Prinzipien unterstützt, welche sie selbst im eigenen Lande propagiert und in die Tat umsetzt, ohne sich darum zu kümmern, ob diese sich im Widerspruch zu jenen der anderen befinden.
Es sind so viele Jahre vergangen, und trotz der Kompromisse und gegenseitigen Konzessionen haben die vorbereitenden Komitees noch immer keinen gemeinsamen Text für das Schlusskommuniqué ausarbeiten können. Wenn es veröffentlicht werden wird, dann wird man sehen, was die „kollektive revisionistische Weisheit“ geschaffen hat. Tatsache ist, dass die revisionistische Beratung in Moskau, welche N. Chruschtschow projektierte und für deren Einberufung seine Nachfolger sich mit allen Kräften einsetzten, um China und Albanien zu verurteilen, jetzt mit verzweifelten Anstrengungen abschließt, um den Frieden unter den Teilnehmern selbst herzustellen. Die Streitigkeiten, Widersprüche und die Auflösung der revisionistischen Front erreichten ihren Höhepunkt mit dem Angriff der SU auf die CSR. Am Vorabend der Beratung haben die sowjetischen Machthaber große Anstrengungen gemacht und machen sie weiter, um das tschechoslowakische Hindernis aus dem Wege zu räumen. Zu diesem Zwecke fand der Wechsel in der Prager Führung statt, und es wurde eine Reihe von weiteren Maßnahmen ergriffen. Jetzt machen die Kremlhäuptlinge dem Husàk einige Geschenke und viele schmeichelhafte Versprechungen. So heißt es zum Beispiel, dass sie tief in das Säckel hineingegriffen haben und der CSR einen ziemlich großen Kredit in Goldrubeln geben werden, um die Wirtschaft zu stützen, welche im Niedergang begriffen ist. Ferner versprach Gretschko, bald einen Teil der Truppen zurückzuziehen, was angeblich die erste Phase der gänzlichen Evakuierung bilden wird. Diese Manöver bezwecken einerseits die Festigung der Stellung der Husàkgruppe im In- und Ausland, andererseits auch die Erweckung des Eindrucks, dass die Okkupation der CSR der Vergangenheit angehört. Erreichen sie dieses Ziel, dann nehmen sie einigen widerspenstigen revisionistischen Parteien, welche ihre Teilnahme an der Moskauer Beratung an die Bedingungen knüpfen, die Lage in der CSR zu „normalisieren“, den Wind aus den Segeln. Wenn es noch dazu gelingen sollte, einen guten Eindruck zu schinden, dann würde sich auch die Möglichkeit verringern, dass die Aggression gegen die CSR den Hauptgegenstand der Moskauer Beratung bildet, was alle Pläne der Sowjethäupter zuschanden machen würde. Aber trotz aller Anstrengungen der Sowjetführer haben einige kommunistische Parteien zu verstehen gegeben, dass sie in der Beratung die „tschechoslowakische Frage“ aufrollen werden. Diese Frage benutzen jetzt viele revisionistische Parteien, insbesondere Westeuropas, um den bürgerlichen Parteien zu zeigen, dass sie von Moskau unabhängig sind, und sie bildet zugleich ein Schutzmittel gegen die Einmischungen und hegemonistischen Bestrebungen der Sowjetführer.
Die revisionistischen Sowjethäupter haben sicherlich ein Interesse daran, dass die jetzige Beratung in Moskau ein Dokument annimmt, welches die gesamte ideologische und politische Linie der revisionistischen KP der SU zum Ausdruck bringt und die breschnewsche Theorie über die „begrenzte Souveränität“, den „neuen proletarischen Internationalismus“, d.h., die vollständige Unterwerfung und servile Ergebenheit der anderen revisionistischen Parteien zu den Sowjetführern billigt. Sie wünschen, dass ihnen die Beratung das Recht auf die Einmischung und Aggression gegen die anderen Länder zugesteht, dass sie die konterrevolutionäre, sowjetisch-amerikanische Allianz billigt, und vor allem, dass alle Revisionisten an ihrer heutigen antichinesischen Kampgane und Hetze, welche gegenwärtig den Angelpunkt der sowjetischen Außenpolitik bilden, teilnehmen. Aber das können die revisionistischen Parteien nicht tun, weil es für sie katastrophale Folgen haben und der Unterzeichnung ihres Todesurteils mit eigener Hand gleichkommen würde.
Angesichts des Widerstandes der Partner und vor die Wahl der Abhaltung oder Nichtabhaltung der Beratung gestellt, sahen sich die Sowjetrevisionisten gezwungen, den Rückzug anzutreten. Sie zeigten sich „weitherzig“ und akzeptierten die so genannte „begrenzte einheitliche Tagesordnung“ und nannten diese: „Die aktuellen Aufgaben im Kampfe gegen den Imperialismus und die Aktionseinheit der Kommunistischen und Arbeiterparteien“. Aus einigen Angaben und Kommentaren, welche die revisionistische Presse veröffentlichte, scheint der Hauptentwurf, den die vorbereitende Kommission ausarbeitete, ein leeres und ganz wertloses Papier zu sein. Dieser Entwurf bindet praktisch und theoretisch keine Partei und ist so gehalten, dass ihn alle Parteien ruhig unterschreiben können.
Was den Kern der Sache anbelangt, so muss die Beratung gemäß der Tagesordnung den „Kampf gegen den Imperialismus“ diskutieren. Aber jedermann erkannte, dass das eine leere Phrase ohne jede politische Bedeutung, ohne jeden konkreten Inhalt, ohne jede praktische Aktion ist. Die Demagogie erreicht hier einen solchen Grad von Absurdität, dass sie sehr lächerlich wirkt. Wer sind denn diese „Ritter des runden Tisches“, die sich jetzt in Moskau versammeln und gegen welchen Imperialismus wollen sie zu Felde ziehen? Sind es etwa die Sowjetrevisionisten, welche selbst die schlimmsten Imperialisten sind und durch eine enge Allianz mit ihren amerikanischen Kompagnons verbunden sind, oder etwa die Revisionisten der westlichen Länder, welche sich heute mit ihrem imperialistischen Bürgertum verschmelzen? Werden vielleicht gegen den Imperialismus jene kämpfen, welche die CSR besetzten und die anderen Länder bedrohen, oder jene, welche die Bannerträger der Konterrevolution in ihren Ländern geworden sind? Um zu zeigen wie plump der demagogische Bluff mit dem Kampfe gegen den Imperialismus ist, den die revisionistische Beratung diskutieren wird, genügt bloß eine Tatsache anzuführen. Die Vorbereitungen für die Moskauer Beratung fanden zugleich mit jenen für das Treffen auf hoher Ebene zwischen den Männern der neuen Nixonregierung und jenen der SU statt. Sie wurden zu einer Zeit getroffen, in der zwischen den Sowjets und den Amerikanern in Genf die Verhandlungen über das Atommonopol und die Aufzwingung der Abrüstung der Völker ruhig und friedlich weitergehen, in der die beiden Großmächte die Aufteilung des Mittleren Ostens diskutieren, in der die USA zu der Besetzung der CSR ihren Segen geben und die Hoffnung ausdrücken, dass „Moskau“, wie Nixon sagt, „Hanoi zur Schließung eines Abkommens veranlassen wird“, und in der die antichinesische Kampagne, welche in Moskau und Washington eröffnet worden ist, immer größere Ausmaße einnimmt usw.
Allen ist es jetzt klar, dass der wahre Zweck der Beratung nicht jener ist, welcher in den schwülstigen Reden ihrer Teilnehmer oder in den Dokumenten, die sie annimmt, zum Ausdruck kommen wird. Der wahre Zweck ist jener, welcher in der Praxis, in den konkreten täglichen Angelegenheiten realisiert wird. Und die Praxis zeigt, dass die Einstellung der Revisionisten mehr als proimperialistisch ist. Sie ist eine offene Zusammenarbeit mit dem Imperialismus, dessen Ziele die Niederschlagung der Revolution und die Minierung der nationalen Befreiungskämpfe der Völker, die Liquidierung des Sozialismus und die Erhaltung des Kapitalismus sind. Jetzt ist die konterrevolutionäre sowjetisch-amerikanische Allianz zur Tatsache des täglichen internationalen Lebens geworden, gegen welche die Völker einen Kampf auf Leben und Tod führen.
Im Zusammenhang mit der kommenden Moskauer Beratung schlagen die Revisionisten einen großen Lärm und behaupten, dass diese ihre Einheit festigen und konsolidieren werde. Das ist ein weiterer Bluff, eine weitere leere Phrase, denn zwischen den Antimarxisten, Verrätern und Renegaten hat es nie eine Einheit gegeben und wird es nie geben. Die Spaltung der heutigen revisionistischen Parteien ist keine zufällige oder zeitweilige Erscheinung. Sie ist das Ergebnis ihrer opportunistischen und kapitulierenden Linie, ist das Ergebnis der widerstreitenden Interessen. Beinahe alle revisionistischen Parteien haben jetzt am Vorabend des Moskauer Treffens ihre Standpunkte und Meinungen über viele politische und ideologische Fragen, sowie über die internationalen Beziehungen geäußert und dabei unterstrichen, dass sie ihre Ansichten nicht nur auf der Beratung, sondern auch später energisch verfechten werden. Und diese sind keine Divergenzen wegen des literarischen Stils oder der sportlichen Leidenschaften. Es handelt sich hier um die konkrete Haltung zu den Grundproblemen wie beispielsweise zum Imperialismus, worüber sie diskutieren werden, oder zu der SU. Man kann demagogische Propaganda von der Einheit betreiben, das kostet ja nichts, aber diese vermag tatsächlich niemanden zu überzeugen und zu betrügen.
Bei der Betrachtung der Lage am Vorabend der revisionistischen Beratung in Moskau fällt einem ein neuer Faktor auf: das besondere Interesse, welches der amerikanische Imperialismus und das internationale Bürgertum für die Beratung der „Kommunisten“ zeigen. Die antimarxistische und konterrevolutionäre Richtung dieses Treffens zieht naturgemäß wie ein Magnet die Aufmerksamkeit der Weltreaktion auf sich. Die Rechnung des Imperialismus und der Reaktion ist einfach. Sie fürchten die revolutionäre Bewegung und die wirklich marxistisch-leninistischen Parteien, aber die Existenz der revisionistischen Parteien und die Politik, welche diese heute, sei es auch unter der Führung der SU, betreiben, beunruhigen sie durchaus nicht. Denn sie bilden nicht nur keine Gefahr für die bürgerliche Demokratie, sondern sind auch ein Schönheitspflaster für sie. Ihre Existenz in den kapitalistischen Staaten und ihr Auftreten als oppositionelle Linksparteien schaffen die Illusion der politischen Freiheit und der demokratischen Rechte der Werktätigen, was für eine Gesellschaft mit fortgeschrittenem Klassenkampf unerlässlich ist. Wer kann heute, nach dem Bankrott der sozialdemokratischen Parteien die Rolle des Streikbrechers, des Saboteurs und Minierers der Revolution besser spielen als die revisionistischen Parteien? Spielen denn in Europa diese verhasste Rolle nicht auch die französischen und italienischen Revisionisten? Ist denn nicht typisch das Beispiel der revisionistischen Parteien Lateinamerikas, welche auf Befehl Moskaus sich in Kampfeinheiten gegen die Revolution in ihren Ländern, in Parteien des Kompromisses und des nationalen Verrats verwandelt haben? Ihre Legalisierung durch die Militärdiktaturen, welche in der letzten Zeit stattfindet, ist selbstverständlich auf die „weisen Ratschläge“ Onkel Sams zurückzuführen. Den amerikanischen Imperialisten tut es keinen Abbruch, wenn diese opportunistischen Gruppen manchmal auch ein Wort gegen sie fallen lassen. Sie wissen, dass die Worte verfliegen und nur die Taten bleiben. Ja es ist sogar notwendig, dass sich die Revisionisten als Antiimperialisten gerieren, sonst würden sie bald enthüllt und unbrauchbar werden.
Vor dieser Generalversammlung haben die Revisionisten auch gesonderte Versammlungen abgehalten. Bekanntlich sind die Beratungen in Moskau, Budapest und Karlsbad. Nach jeder dieser Beratungen, welche die Sowjetführer selbst organisierten, haben sie lauthals über die erzielten Erfolge geschrien, haben mit der „Festigung der Einheit“, mit der „Aktionseinheit“, mit der Ideologie und der Politik der gemeinsamen Interessen geprahlt. Aber das Leben hat gezeigt, dass die Prahlereien der Revisionisten eine abgeschmackte Demagogie waren, um die Niederlagen, die Vertiefung der Spaltung, die Desintegration und die Auflösung der revisionistischen Front zu tarnen. Es gibt keinen Zweifel darüber, dass auch die jetzige revisionistische Generalversammlung in Moskau das Schicksal aller vorhergehenden Beratungen erleiden wird. Sie muss und wird unbedingt mit einem vollen Fiasko enden.
Die Arbeiten der jetzigen revisionistischen Beratung werden sich in erster Linie mit dem Kampfe gegen den Marxismus-Leninismus und gegen die aufrechten revolutionären Parteien sowie mit der Mobilisierung aller Kräfte befassen, um die Revolution und den Befreiungskampf der Völker zu sabotieren. Aber die Geschichte hat gezeigt, dass der Verrat am Proletariat und Sozialismus nur zum Bankrott und zur Auflösung führt. Auch die modernen Revisionisten, welche das zerfetzte Banner der Konterrevolution entrollt haben und die Entwicklung der Gesellschaft zurückdrehen wollen, machen keine Ausnahme von dieser Regel. Ihr Weg führt sie in den Tod und der tapfere Kampf der Arbeiterklasse und des Proletariats, der Kampf der aufrechten Marxisten-Leninisten und Revolutionäre werden ihnen unbedingt das Grab bereiten.
Mit der Organisierung der Verräterberatung in Moskau übernehmen die revisionistischen Führer eine große Verantwortung vor der internationalen kommunistischen und Arbeiterbeegung und den Werktätigen der ganzen Welt. Das Proletariat aller Länder wird den revisionistischen Cliquen diese schmutzige Aktion, deren Zweck die Spaltung der revolutionären Kräfte und die Untergrabung des Marxismus-Leninismus ist, nie verzeihen. Das Proletariat kann diesen Bemühungen der Revisionisten und des Bürgertums, um es zu betrügen und auf den falschen Weg zu führen, in der Absicht, es zu unterdrücken und mit noch stärkeren Ketten der kapitalistischen Sklaverei zu fesseln, nicht indifferent gegenüberstehen.
Die Marxisten-Leninisten müssen mutig und entschlossen dieses neue Komplott bekämpfen, um die usurpatorischen revisionistischen Cliquen schonungslos zu enthüllen, und sie zu isolieren und restlos zu vernichten. Die aufrechten Kommunisten und Revolutionäre können sich dieser großen Aufgabe nicht entziehen. Sie müssen den revolutionären Kampf in den revisionistischen Parteien oder außerhalb dieser mit aller Kraft führen, um die betrogenen werktätigen Massen vom Einfluss der Revisionisten zu befreien und sie in den Kampf gegen die Renegatencliquen zu werfen. Sie müssen durch mutige, konkrete Aktionen die Ketten brechen, mit denen die revisionistischen Häupter die Werktätigen, die einfachen Parteimitglieder und den subalternen Kader gefesselt halten.
Der Kampf Auge um Auge, Zahn um Zahn, die Isolierung und schonungslose Enthüllung der revisionistischen Cliquen sind der einzige richtige Weg, um die modernen Revisionisten zu zerschlagen und zu erledigen und den Sieg des Marxismus-Leninismus zu sichern. Dieser Weg ist auch der einzige Weg, um neue marxistisch-leninistische Parteien zu gründen und zu festigen, welche der wahren Ideologie der Arbeiterklasse und dem proletarischen Internationalismus ergeben sind, er ist auch der einzige Weg, welcher zum Siege der Revolution über die Konterrevolution führt.
- Ende -
Die Welt, die irgendein Volk unterdrückt, kann nicht frei sein.